Bergsturz von Goldau

Mit den heutigen weiss man, dass der Bergsturz von Goldau ein war, dass man hätte voraussehen können.
Vor elf Jahre wurde der Rossberg aus Nagelfluh-, Mergel- und aufgebaut. Nagelfluh ist ein hartes Gestein, Mergel und Sandstein sind hart und können sehr schnell verwittern. Die drei verschiedenen Schichten sind so aufgebaut, dass sie nicht zum Grundboden aufgebaut sind, sondern eine Neigung haben.
Während der wurde viel von diesen Schichten und so entstand der Rossberg, mit einer Kuppe die abrutschen kann.
Mit der Zeit die Sandstein- und Mergelschicht und es entstand eine Masse, die mit viel gemischt zu einem schmierigen Untergrund wird, die es dem schweren Gestein darüber erleichtert zu . Das könnt ihr euch wie auf einer Rutschbahn vorstellen: Auf einer normalen Rutschbahn rutscht man schlechter als auf einer .
Das liegt daran, dass das Wasser zwischen dem Körper und der Rutschbahn ist und euch das Rutschen somit . Vor dem Bergsturz gab es einige Jahre davor Regen.
Das Wasser konnte durch Ritzen und in den Boden gelangen und vermischte sich dort mit dem verwittertem Mergel- und Sandsteingemisch. Im gefror das Wasser in den Ritzen und Spalten und durch das des Eises wurden die Spalten zusätzlich immer grösser.
Im Sommer von 1806 gab es wieder intensiven Regen und die Spalten waren schon sehr gross, sodass die Bauern und nur mit Holzbrettern darüber gehen konnten.
Trotzdem wurde die Gefahr nicht erkannt.
Am 2. September fing der ganze Hang an zu rutschen und 40 Millionen Kubikmeter Geröll innerhalb von vier Minuten ins Tal und alles und jeden unter sich. Der Bergsturz löste sogar noch eine 20m hohe Flutwelle aus, die die noch vergrösserte.
Die drei Dörfer Goldau, Röthen, Buosingen wurden mit rund Menschen unter einer 50 -80 Meter dicken Geröllschicht begraben. Nur 14 Menschen konnten lebend gerettet werden!